"Open Westend"

 

... inzwischen eine alljährliche Institution im 8. Stadtbezirk! Besser als die Organisatoren kann man es nicht zusammenfassen:

 

"Das OPEN WESTEND ist Münchens Erfindung zwischen Kunstwerkschau und Stadtteilfeier. Nicht mehr, aber Neues ist dort zu bestaunen. Die Organisatoren und Teilnehmer des OPEN WESTEND nehmen sich jedes Jahr vor, einen konzentrierten Überblick über die künstlerischen Aktivitäten des Stadtteils zu zeigen.
Diese umfassen Malerei, Bildhauerei, Foto- und Videokunst, Kunsthandwerk, Musik, Tanz und Schauspiel. Nicht nur „Tage der offenen Türen“, sondern viele geöffnete Türen zu vielleicht ganz neuen Erlebnissen!"

 

http://openwestend.de/

 

 

"Westend-Stories"

Kulturelle Zwischennutzung der Schaufensterflächen am XXXLutz-Block

 

Mit 17 Künstlern aus Deutschland, Dänemark, Schweiz, Spanien, Serbien, Italien, Belgien, Bulgarien und Südafrika setzt Mr. Woodland alias Daniel Westermeier die Arbeit an der Streetart-Galerie „Westend-Stories“ (Schaufensterfronten des ehemaligen XXXLutz-Möbelhauses an der Theresienhöhe 6) um.

 

Inhaltlich stehen Motive rund um den 8. Stadtbezirk im Vordergrund – die Darstellungen greifen die Sicht der ausführenden Künstler auf die Schwanthalerhöhe und das Westend auf.

 

Auftraggeber der hierbei entstehenden, größten Streetart-Galerie Bayerns ist die HBB Hanseatischen Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Ideengeber die Hochschule Macromedia.

 

http://www.macromedia-fachhochschule.de/news-details/datum/2014/7/25/die-arbeit-an-den-westend-stories-geht-weiter.html

 

Strandkorb - Laden für neue Perspektiven

 

Das Besondere am „Strandkorb“ ist das Konzept:

Die scharfe Abgrenzung von Galerie, Beratungsraum, Meetingtreff, Seminarort oder Therapiezimmer wird aufgelöst und versucht, Brücken zwischen den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten zu schlagen.

 

Mehr Infos unter http://www.strandkorb-westend.de 

 

 

 

 

Gleich drei sinnliche Erlebnisse an einem Abend konnten rund 80 Gäste in der Gollierstraße genießen: Der „Strandkorb - Laden für neue Perspektiven“ feierte am 24.07.2014 seine Eröffnung.

 

Zeitgleich gab es dort die Vernissage der Ausstellung „Bewegungen“ von Ully Buri - Künstlerin aus der Ganghoferstraße - 

 http://www.galerieburi.de

 

und die „Ligsalz Huskys“ begleiteten das Ganze musikalisch.

Mit „ENDLICH UNENDLICH“

präsentiert der „Strandkorb“ bis 15. März 2015 (geöffnet von Montag bis Donnerstag, 11 bis 16 Uhr) eine Werkschau der Künstlerin Sandra Guggenmos alias „Fi“, die seit zehn Jahren im Westend lebt.

 

Zu sehen sind Gemälde und Collagen voller Ausdrucksstärke, Farbenpracht und kreativer Power.

 

http://www.art-of-fi.de/html/home.html

 

Street Art by Positive-Propaganda e.V.

 

Im Frühsommer 2014 schritt ein Duo aus Los Angeles auf der Schwanthalerhöhe zur Tat: Cyrcle. nennen sich die international agierenden Street-Art-Künstler, der Punkt hinter dem Namen gehört zu ihrem Markenzeichen. Im Herbst 2012 gestalteten sie eine großflächige Mauer am Santa Monica Boulevard in Los Angeles, und in 2013 eine auf der Kunstmesse Art Basel-Miami.

 

Die Künstler hatten ihr Interesse an einem Projekt in München zugesagt; an der Gestaltung von Hausfronten in der Bergmannstraße hat die städtische Wohnungsgesellschaft GWG als Eigentümer zudem Interesse bekundet; das Kunstprojekt hatte Sebastian Pohl, Kurator vom Positive-Propaganda e.V. realisiert. Eine Auflistung der Kosten für das Projekt hat der gemeinnützige Verein erstellt und diese dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München vorgelegt: Auf rund 60.000 Euro belief sich dessen Kalkulation.

 

Der Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe begrüßte das Kunstprojekt für diesen zuvor sehr tristen Wohnblock ausdrücklich. Auch aus dem Stadtrat bekam der Kurator positives Feedback. 600.000 Euro pro Jahr stehen dem Kulturreferat derzeit für temporäre Kunstwerke im Stadtraum zur Verfügung, davon 80.000 für Streetart-Projekte (so die Verlautbarung der Landeshauptstadt München).

 

Der Verein Positive-Propaganda e.V. stellt hierzu jedoch klar:

"Die Kosten für das Kunstprojekt mit Cyrcle beliefen sich auf über 90.000,-€. Es wurde mit 13.000,-€ von Seiten des Kulturreferats (Anm.: der Landeshauptstadt München) sowie dem BA8 unterstützt. Auf die angegeben 600.000,-€ haben wir aktuell keine Möglichkeit
heran zu kommen, da die Kunst im öffentlichen Raum renommierte Street-Art nicht als K.i.ö.R. versteht...
:-/ "

 

Kammeroper München e.V.



Seit 2003 stellt die Kammeroper München mit ihren eigenen Fassungen bekannter Werke und Raritäten der Opern- und Operettenliteratur eine Alternative und Bereicherung des Münchner Kulturlebens dar. Die nach ihrem Rezept erstellten Produktionen sind inzwischen auch im gesamten deutschsprachigen Raum beim breiten Publikum beliebt und von Kennern geschätzt. Die strenge Trennung zwischen Zuschauerraum und Bühne verschwindet, und der Besucher findet sich inmitten des  Geschehens wieder.

 

Gollierstraße 70

 

Tel. 089 / 452 05 61 - 0

 

Informationen, Spielplan und -orte, etc. unter:

 http://www.kammeroper-muenchen.com/main_index_920.htm

 



 

 

Romantische
Orgelmusik

 in der Stadtpfarrkirche St. Rupert - 
einzige Münchner Pfarrkirche mit zwei romantischen Orgeln
des königlich bayrischen Hoforgelbaumeisters Franz Borgias Maerz

 

 

Romantische Orgelmusik München St. Rupert e. V.
Kath. Stadtpfarramt St. Rupert, Kiliansplatz 1 (Gollierplatz)

 

Alle Informationen unter:



http://www.romantische-orgelmusik.de/