e-on Ladestation für E-Mobile

 

 

 

 

 

 

Die Tankstelle

der Zukunft

 

Theresienhöhe 14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen unter:



http://www.eon.com/de/geschaeftsfelder/vertrieb/mobilitaet/e-mobilitaet.html

 

 

 

Seit Juli 2009 finden man im Münchner Stadtgebiet die roten Ladesäulen. Die E.ON-Ladestation kann mit einer persönlichen Magnetkarte leicht geöffnet werden. Man hat dann die Wahl, das E-Mobil mit 32 Ampere oder mit 12 Ampere zu laden.

 

 

 

 

Glasfasernetz München

  

(Bild: SWM)

 

Die Stadtwerke München (SWM) erschließen München mit Glasfasern und ermöglichen dadurch eine Hochgeschwindigkeits-Datenautobahn. Über die Glasfaserleitungen erhalten jetzt auch Privathaushalte, Selbstständige und kleine Betriebe einen High-Speed-Internet-Anschluss für Breitband-Dienste, die Multimedia-Anwendungen ermöglichen, wie z. B. Echtzeitübertragungen von hochauflösenden Bild-, Audio- oder Videoanwendungen. Davon profitieren vor allem Betriebe, die schnell große Datenmengen übertragen müssen.

 

Die SWM haben mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in einigen Stadtteilen bereits begonnen. Bis zum Jahr 2013 werden in einem ersten Schritt insgesamt 32.000 Gebäude innerhalb des Mittleren Rings an das Netz an. Das ist rund die Hälfte des Münchner Wohnungsbestands. Mit diesem flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes gehört München zu den Spitzenreitern dieser Technologie in Europa. Der 8. war der erste Stadtbezirk, in dem der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes begann; er wurde bereits Anfang 2010 abgeschlossen.

 

 

(Bild: Münchner Merkur / SWM)

 

Glasfaserleitungen ermöglichen die Nutzung von High-Speed-Internet mit einem
Vielfachen der Leistungsfähigkeit des heutigen Standard-DSL-Anschlusses, mit
Übertragungsgeschwindigkeiten von 100 Mbits/s und mehr. Eine ganze Reihe neuer Dienste kann genutzt werden: Telefon, Internet und Fernsehen über eine Leitung
(Triple Play), hochauflösendes Fernsehen (HDTV), Video on Demand. Vorhandene
Geräte im Haus können weiter genutzt werden.

 

Darüber hinaus dienen Glasfaserleitungen als Übertragungsmedium für fernauslesbare Energiezähler. Zukünftig können Sie in Ihrem Gebäude "intelligente" Strom- und Gaszähler installieren lassen. Diese geben zeitnah genauen Aufschluss über den Energieverbrauch und ermöglichen, Energie zu sparen.

 

(Quelle: SWM)

 

Informationen unter:

http://www.swm.de/privatkunden/unternehmen/innovation/glasfaser.html

 

 

 

Geothermie (Fernwärme und Strom aus erneuerbarer Energie)

 

In den Jahren 2000 bis 2010 wurde der 8. Stadtbezirk vollständig mit einem Fernwärmenetz erschlossen, so dass jedes Gebäude bei Bedarf und Vorliegen der übrigen Voraussetzungen daran angeschlossen werden kann.

 

Am 28.07.2012 fanden im 8. Stadtbezirk die von der Firma DMT durchgeführten Messungen im Rahmen des Geothermie-Projektes der Stadtwerke München statt:

 

Seismik Vibroseis Fahrzeug Messtrupp in der Ridlerstraße

 

Die Messungen werden mit sog. "Vibroseis"-Fahrzeugen im 3er-Konvoi durchgeführt.

 

Rüttelplatte am Vibroseis-Fahrzeug Rüttelplatte am Vibroseis-Fahrzeug

Diese Fahrzeuge pressen alle 40 Meter hydralisch mächtige Rüttelplatten auf den Boden und lassen sie drei Mal zwölf Sekunden Lang vibrieren. Die durch die Schwingungen erzeugten Schallwellen reichen kilometertief in die Erde hinein und werden an den Grenzen geologischer Schichten gebrochen und reflektiert (Echo). Mit langen Ketten hochempfindlicher Mikrofone, die entlang der Messtrecken installiert wurden, werden die Echos der Vibrationen aus dem Erdinneren wieder aufgefangen. Anschließend errechnet ein Computer ein dreidimensionales Bild darüber, wie es im Erdinneren (also unter der Stadt) konkret aussieht.

(Quelle: Stadtwerke München GmbH)

Abgesehen hat es die Stadtwerke München GmbH dabei auf den sog. "Malm", eine Kalksteinschicht in 1000 bis 6000 Meter Tiefe unter der Stadt. Diese birgt heißes Wasser (etwa 80-100 Grad Celcius), das ausreicht, um neben Wärme auch Strom zu produzieren. Dabei wird das heiße Wasser durch einen Wärmetauscher gepumpt und ein Stück weiter wieder in den Untergrund abgeleitet.

(Quelle: Stadtwerke München GmbH)

Die Stadtwerke München GmbH (SWM) will laut Aktionsplan die Fernwärmeerzeugung bis zum Jahr 2040 komplett auf erneuerbare Energien umstellen. Der bedeutendste Anteil kommt dabei aus der Geothermie. In Riem gibt es bereits eine Geothermiestation, die den Stadtteil mit Fernwärme versorgt; in Freiheim ist ebenfalls eine Geothermiestation vorgesehen. Insgesamt sehen die Stadtwerke ein Potenzial von 16 derartiger Anlagen im Stadtgebiet:

 

(Quelle: Stadtwerke München GmbH)